#WirDirUNS Wohnungslosigkeit kann jeden treffen

#WirDirUNS - Wohnungslosigkeit kann jeden treffen

Gemeinsam machen wir auf das deutschlandweite Problem „Wohnungslosigkeit“ aufmerksam – mach mit!

Wohnungslosigkeit in Deutschland ist weiter verbreitet, als du zunächst vielleicht annimmst. Natürlich fallen darunter auch Menschen ohne Obdach, denen du täglich in der Stadt begegnest. Aber auch Studenten, Rentner, Opfer von häuslicher Gewalt oder Menschen mit geringem Einkommen können von heute auf morgen ohne Wohnung dastehen. Im Winter ohne wärmende Unterkunft und im Sommer ohne kühlen Rückzugsort. Keine Privatsphäre, kein persönlicher Rückzugsort, keine Erfüllung der Grundbedürfnisse. Das hat kein Mensch verdient. 

#WirDirUNS?

Die Gründe für Wohnungslosigkeit sind vielfältig und können unterschiedlicher nicht sein– und genau dort möchten wir ansetzen. #WirDirUNS soll auf das große Problemthema „Wohnungslosigkeit“ aufmerksam machen. Je mehr Menschen wir erreichen, desto präsenter wird das Problem in den Köpfen unserer Mitbürger*innen.

 

So wir

Wie wir das erreichen möchten? Mit künstlerischer Auseinandersetzung.

Dabei setzen wir auf DEINE Hilfe, auf DEIN Talent. Egal, was du machst – wir benötigen dein Kunstwerk. Auf unserem Instagram-Account @wirdiruns veröffentlichen wir deinen Beitrag zu diesem Thema.

Es ist wie immer im Leben: Zusammen sind wir stark, gemeinsam können wir etwas erreichen.

Gemeinsam mit Künstler*innen wie dir, regionalen Trägern und anderen Unterstützer*innen machen wir bundesweit auf das große und aktuelle Problem „Wohnungslosigkeit“ aufmerksam. Mit dem Hashtag #WirDirUNS streben wir an, die sozialen Netzwerke zu erobern und möglichst viele Menschen zu erreichen.

 

Aber auch vor Ort möchten wir die Menschen erreichen. Deshalb organisieren wir in verschiedenen Städten Flashmobs und arbeiten mit sozialen Einrichtungen wie der Wohnungslosenhilfe der Diakonie Ruhr oder dem Franziskustreff in Frankfurt zusammen. Wir sind stolz, auf solche Partner zurückgreifen zu können und freuen uns über weitere Unterstützer. Nur so können wir die Aufmerksamkeit erhöhen und das Problem zielführend lösen.

Darum brauchen wir

Ohne hilfsbereite Menschen können wir unsere Nachricht nicht verbreiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob du Künstler*in bist oder nicht. Für uns zählt nur deine Unterstützung. Ob vor Ort oder im Netz. Jede Stimme macht uns lauter.

 

Künstler*innen dürfen uns natürlich gerne mit einem Kunstwerk unterstützen und auf ihre ganz eigene Art und Weise auf das Problem aufmerksam machen. Als Zeichen unserer Dankbarkeit veröffentlichen wir das Bild auf Instagram und bieten dir so eine Plattform unter gleichgesinnten – dein Talent gegen Wohnungslosigkeit! Fülle jetzt das Formular aus, wir melden uns bei dir!

Häufig gestellte Fragen –

Was sind die größten Vorurteile gegenüber Wohnungslosen?

Wahrscheinlich, dass die meisten Wohnungslosen selbst schuld sind. Alkoholiker*innen und Asoziale, die zu faul für eine Wohnung sind. Doch das stimmt nicht. Wohnungslosigkeit kann jeden treffen (Spoiler).

Wie kann ich helfen?

Kurz: Indem du den #WirDirUNS im Netz verbreitest. Dabei musst du nicht mal ein Kunstwerk online stellen – jeder Beitrag ist wichtig und hilft. 

 

Was bringt die Aktion #WirDirUNS überhaupt?

Aufmerksamkeit und Problemlösung. Im ersten Schritt möchten wir natürlich möglichst viele Menschen zum Nachdenken anregen. Ausgehend davon soll sich an der angespannten Situation etwas ändern. Mehr Möglichkeiten für Obdachlose, großzügigere Wohnungslosenhilfen und allgemein bessere Unterstützung für Wohnungssuchende. 

Ist #WirDirUNS deutschlandweit tätig?

Ja! In Frankfurt und Bochum haben wir bereits professionelle Einrichtungen als Partner, die das Problem aktiv bekämpfen und Wohnungslose unterstützen. Langfristig möchten wir auch eine Partnerschaft mit einer sozialen Wohnhilfe in Berlin etablieren, um in der Hauptstadt helfen zu können. 

Kann Wohnungslosigkeit wirklich jeden treffen?

Ja. Egal, ob Rentner*in, Student*in oder Arbeiter*in – die Wohnungslosigkeit macht vor keinem Alter Halt und ist deshalb so gefährlich. Quasi von heute auf morgen können Menschen, die bis gestern noch mit beiden Beinen im Leben standen, ohne Dach über dem Kopf dastehen. Deshalb ist es schlichtweg falsch, alle Wohnungslosen unter einen Hut zu stecken. Die Probleme sind viel individueller, als ein Großteil der Gesellschaft es wahrhaben mag. Und darauf machen wir aufmerksam. 

Du möchtest helfen oder hast eine Frage? Dann schreibe uns! Wir freuen uns von dir zu hören!

Folge uns auf Instagram! #wirdiruns